• Meta

  • « | Home | »

    Ein Rückblick auf die Berlinale 2014 (III)

    By Dorothea Holloway | May 23, 2014

    Zur Eröffnung der Berlinale hätte es keinen besseren und unterhaltsameren Beitrag geben können als Grand Budapest Hotel von Wes Anderson.

    Der 1969 in Houston (USA) geborene Anderson scheint Filme zu erfinden, mit denen Filmfestivals
    bestens zu eröffnen sind. Cannes 65 (KINO – German Film No: 104 (2013) “hat mit dem liebenswürdigen Sommermärchen Moonrise Kingdom von Wes Anderson eröffnet.

    Das ‘Grand Budapest’ ist eine Nobelhotel mit einem allwissenden Concierge, der mit den manchmal skurrilen Gästen feinfühlich umzugehen weiß. Im Hotelfoyer spielt das Leben – Komödien – Tragödien,
    es geht um Geld und Kunst. Die Ausstattung ist fabelhaft. Gedreht wurde in Studio Babelsberg, aber vor allem auch vor allem in Görlitz: Ein altes Jugendstil-Kaufhaus wurde verwandelt in das ‘Grand Budapest’ Hotel.

    Die Jury der Berlinale verlieh Wes Anderson für The Grand Budapest Hotel den Großen Preis der Jury.

    Topics: International Reports | Comments Off on Ein Rückblick auf die Berlinale 2014 (III)

    Comments are closed.